B.Elfe.R Clan

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Beitrag von Admin Ginny Potter am Fr Jun 09, 2017 2:36 pm

Hallo Tierfreunde,
Wer ist gegen Tierversuche oder dergleichen. (Admin:,, ICH). Hier könnt ihr euch darüber informieren oder darüber sprechen. Ich als Vegetarier bin natürlich ein Anti Tierversuchemensch.
Seid ihr auch gegen Tierquälerei?
Dann seid ihr hier richtig!
Viel Spaß
LG
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Re: B.Elfe.R Clan

Beitrag von DracoMalfoy♥ am Fr Jun 09, 2017 2:40 pm

Hallo
Ich bin selber Vegetarier und absolut gegen Tierversuche und Tierquälerei. Ich verstehe Menschen nicht, die so etwas unseren tierischen Mitbewohnern antun.
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Re: B.Elfe.R Clan

Beitrag von Admin Ginny Potter am Fr Jun 09, 2017 2:44 pm

Ich auch nicht. Das geht gar nicht! Tiere werden im Gesetz ab der größe einer Katze als Gegenstand angesehen. Und die ganzen Industrien, die Tiere als Versuchsobjekte nutzen. Dazu...das ist krank *in der Ecke sitz und heul* affraid affraid No No Evil or Very Mad arme Tiere!
Ich mag Hermines B.Elfe.R
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Re: B.Elfe.R Clan

Beitrag von DracoMalfoy♥ am Fr Jun 09, 2017 2:51 pm

Arme Tiere
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Re: B.Elfe.R Clan

Beitrag von Admin Ginny Potter am Mo Jun 26, 2017 10:14 pm

Hier ich habe eine Geschichte über Tierversuche geschrieben. Sie ist auch auf Fanfiktion zu finden.

Töte mich lieber
Meine Freunde sagten mir, dass ich nie von dem Ort wo ich war weg kam. Das stimmte nicht ganz. Es gibt einen Weg, der mich befreite. Der Tod. Er brachte mich nach oben in den Himmel, da ich nie was schlimmes getan habe. Dort sitze ich, umringt von Engeln. Als Gott meine Geschichte hörte, war er in Tränen ausgebrochen. Er gab sich die Schuld, dass den Tieren soviel Leid zugefügt wird, denn er hat ja die Menschen erschaffen. Ich schweife ab. Fangen wir mit der Geschichte an, aber lieber Leser. Wenn du meine Geschichte ließt, haben die Engel Sie dir erzählt, denn ich kann mit keiner Menschenseele reden. Wie auch, ich bin tot. Eine Warnung will ich dir noch geben. Meine Geschichte ist nicht für schwache Menschen. Ich habe gesehen, dass die meisten von euch nicht wissen, was in der Welt geschieht also erzähle ich es euch. Meine Geschichte geht um Trauer, Schmerz und Leid. Keine positive Geschichte, aber wahr. Ich beginne erst mal. Alles fing in einem kleinen, dunklen und staubigen Käfig an umgeben von anderen Käfigen. Jeden den ich fragte, wo ich bin oder wie ich hier raus kommen könnte antwortete, dass es keine Hoffnung für sie gab. Sie hatten recht, auch wenn ich anfangs gegen die Wahrheit kämpfte. Neben mir war in einem viel zu engen Käfig eine Katze eingesperrt. Ich fragte Sie:,, Was passiert mit uns?“ Die Katze drehte ihren Kopf in meine Richtung und antwortete traurig:,, Mit meinen guten Ohren kann ich jeden Tag und jede Nacht Schreie hören. Schreie von Tieren. Ich höre wie Ratten und Hunde vor Hunger weinen, Affen zum Schützer beten, er soll sie hier raus führen, so wie er es für Moses oder Abraham tat. Am schlimmsten aber sind die Schreie meiner Artgenossen und die der Mäuse. Sie schreien vor Schmerzen, bis die Schreie verstummen...und nie wieder auftauchen. Nie gibt es den gleichen Schrei zwei mal. Ich glaube die Tiere werden qualvoll getötet. Gefoltert bis zum Schluss.“ Schon komisch, dass sich Feinde normal unterhalten. Ich meine natürlich Katz und Maus, aber die Menschen schienen uns zusammen zu schweifen. Wir hatten alle einen gemeinsamen Feind, den wir versuchen wollten zu besiegen, doch das werde ich nie mitbekommen. Jeden Tag kamen die herzlosen Menschen und nahmen einige von uns mit. Katzen, Mäuse, Hunde, Ratten...egal welche Tiere. Wenn sie die Tiere mitgenommen haben, fühlten wir uns gleich schlecht, da wir erleichtert waren nicht heute zu sterben. Niemand wusste wann seine Zeit gekommen war. Der Tod war unser aller Schicksal und wir konnten ihm nicht entkommen. Viele von uns haben schon versucht aus dem Käfig raus zukommen bis es jemand tatsächlich schaffte. Ein Hund namens Kasimir schaffte es aus dem Käfig zu kommen, indem er mit seinen scharfen Zähnen die Stangen bog. ,,Tut mir echt leid Leute, aber ich muss hier raus!“, war das einzige was wir noch hörten bis ein lautes PUFF ertönte. Da wo Kasimir stand, war nichts mehr zu sehen. Nur eine große Blutlache und einige Fetzen seines Fells bezeugten, dass es den Hund gegeben hat. In der Nähe stand ein Mann mit einem Gewehr. Er grinste und sagte:,, Armer Hund,“ doch schien er seine Tat nicht zu bereuen. Seit dem hatten alle Tiere schreckliche Angst vor den bösen Menschen. Hunde lagen zusammengekauert auf dem Boden. Ratten blieben auf ihren Plätzen, oder versuchten sich zu fressen da sie nicht durch die Hand der Menschen sterben wollten. Keiner gab auch nur einen Laut vor sich. Dies bewirkte, dass wir Tiere unsere Artgenossen schreien hörten. Genau wie die Katze. Wir alle fühlten, dass unser Leben bald zu ende war. In jedem von uns war der Überlebensinstinkt erloschen, der uns zu Lebewesen gemacht hat. Das waren wir nicht mehr. Wir waren alle lehre Hüllen, die nichts mehr empfanden. Jeden Tag kamen Menschen und nahmen einige von uns mit, doch wo früher sich alle Tiere gewehrt haben, ließen sie es einfach zu und die Tiere die den Tag überlebten, waren auch nicht mehr glücklich zu leben. Wir alle wollten nur noch eins. In den Himmel um Gott zu fragen, warum er Menschen erfunden hat. Wir wären besser ohne sie dran gewesen. Vielleicht habt ihr euch gefragt, wie wir Tiere DENKEN können. Das kann eigentlich nur der Mensch. Ich muss euch enttäuschen. Wir können zwar weder lesen noch rechnen, aber denken, das können wir. Ihr müsst daran denken, dass die Tiere immer vor den Menschen da waren. Egal ob in der Wissenschaft oder in Religionen. Wir waren immer als erstes da. Müsste die Erde dann nicht uns gehören. Unser Schützer wollte das wohl nicht. Vielleicht wären wir dann wie die Menschen gewesen. Kaltblütig, arrogant und listig. Ich wollte gar nicht daran denken, was gewesen wäre, wenn wir die ,,Weltherrschaft“ übernommen hätten. Jetzt im Himmel mach ich mir darüber aber Gedanken. Doch das erzähle ich vielleicht am Ende meiner Geschichte. Wie gesagt, wir Tiere weinten nicht mehr vor angst, wenn die Menschen kamen. Wir taten überhaupt nichts. In unseren Käfigen lagen wir nur auf dem eiskalten Boden. Der Wind versuchte erbarmungslos unser Leben zu nehmen, doch da wir lehre Hüllen waren fand er nichts. Einzig alleine der Mensch konnte uns den Weg zum Himmel freigeben. Zwar waren wir dunkle Hüllen, aber es schien so, als würden wir trotzdem Schmerzen empfinden, denn die Schreie unserer Artgenossen verebbten nicht. Sie halten von den Wänden wieder und es klang so als würde die Dunkelheit, die uns umhüllte ein schauriges Lied singen. Immer wieder fragte ich mich, wann ich an der Reihe bin. Kann doch nicht mehr so lange dauern, oder? Ich will nicht mehr leben, nicht atmen nicht sein. Jedes mal wenn ich Schreie höre, bilden sich in meinen Augen Tränen. Wie kann ein Mensch so etwas tun? So böse sein? Hat er keine Schuldgefühle, oder sind wir Tiere wirklich nichts wärt? Langsam brachten Gottes Arme mich ins Traumland. Dort, wo ich sicher bin. Immer wieder tauchte ein Gedicht vor meinem inneren Auge auf. Ich kann mich jetzt noch an sie erinnern:

Ein Mensch tut alles für andere
Doch Tiere gehören nicht dazu
Die Seele in der ich wandere
Ist in allen Tieren

Mein Meer der Tränen ist überfüllt
Die Seele in euch bemerkt das Leid
Meine Schmerzen habe ich den Winden entgegen gebrüllt
Doch mir half es nicht

Geb mir die Schuld für den Schmerz
Für euer Leiden
Die Menschen-Welt, ein schlechter Scherz
Lasst euer Leben los.

Ich wachte auf und wusste genau, wer das Gedicht dichtete. Gott war es und hat uns gesagt, dass wir aufgeben sollen. Gott hat uns das gesagt. Er kann doch alles. Er hat die Menschen erschaffen.
Menschen kamen in unseren Raum. Einer steuerte sofort auf die Käfige von mir und der Katze zu und nahm sie mit. Jetzt ist alles bald vorbei. Er schleppte uns durch einen gruseligen Flur. Dann betrat er die Halle, in der mein Leben endete. Alles war düster. Wände waren mit Plakaten beklebt, wo drauf stand: Gott segne uns oder Gott bring uns Menschen Gesundheit und Glück. Ich dachte, dass sie vielleicht sogar Recht hatten, aber das glaubte ich nicht.Auch wenn ich wusste, dass ich sterben würde hatte ich Angst. Verdammt, ich hatte wahnsinnig schiss vor dem, was wohl mit mir passierte. Der Mann stellte uns auf den Tisch und verließ den Raum. Nach kurzer Zeit kam ein anderer Mann herein. Er trug einen weißen Kittel und sah insgeheim richtig böse aus. Er lachte, ein schreckliches Lachen, welches mir meine Nackenhaare aufstellen ließ. Der Mann war nicht gut. Er war wahrscheinlich sogar böser als alle anderen. Er nahm die Katze aus dem Käfig und fesselte Sie an einen Tisch damit Sie auch nicht wegrannte. Dann kamen ein paar andere Menschen in den Raum. Alle mit weißen Kitteln und einem fiesen Grinsen auf dem Gesicht. Sie nahmen sich einige Werkzeuge zur Hand und bearbeiteten die Katze. Sie schrie! Lange konnte ich mir das nicht ansehen. Deswegen drehte ich mich um. Die Katze schrie wie am Spieß. In ihrer Stimme hörte ich nur Schmerz. Warum betäubten die Menschen wenigstens uns nicht. Ich nahm meinen Mut zusammen und drehte mich wieder um. Ich musste kotzen. Der Kopf der Katze war auf und man konnte ihr Gehirn sehen. Ich sah wie die herzlosen Menschen Medikamente in ihren Kopf spritzten. Woher ich wusste, dass das Medikamente waren? Ich roch es. Diese widerlich süße Chemiemischung, die jeden Sinn benebelte. Ich konnte sehen wie langsam und qualvoll die Katze starb. Die Menschen spielen mit unseren Leben! Ich sah zur Katze, der Blut übers Gesicht lief und flüsterte:,, Bis nachher.“ Die Katze hörte mich und antwortete:,, Du hast recht und wenn wir im Himmel sind, beschweren wir uns bei Gott.“ Dann schloss Sie ihre Augen und öffnete sie nicht mehr. Trauer erfüllte meine Sinne und Wut überkam mich. Ich hörte die Menschen sagen:,, Sie ist tot. Wir müssen wohl die Medikamente überarbeiten.“ Ein Mensch nahm die Leiche und warf Sie in ein Feuer. Das Feuer loderte hell und zischte. Dann wurde es wieder normal. Einer der Ärzte kam auf mich zu und nahm mich aus dem Käfig. Ich quietschte und versuchte zu fliehen, aber der Mann hat mich fest in seinem Händen umklammert. Was wird wohl mit mir passieren? Diese Frage stellte ich mich. Einer der Männer nahm Grob mein zierliches Schnäuzchen und riss es auseinander. Ich quiekte erschrocken. Dann wurde mir irgendwas in den Mund gelegt. Er drückte einen Punkt am Hals und ich musste schlucken. Ich wartete weiß Gott wie lange. Dann trat eine Wirkung ein. Ich bemerkte wie mein Herz zu zucken begann. Es tat höllisch weh. Dann musste ich schreien. Ich war keine dumme Maus und wusste deshalb sofort, was mir verabreicht wurde. Tabletten fürs Herz. Bald merkte ich nicht mehr viel. Immer und immer wieder wurden mir Medikamente verabreicht. Von einigen wusste ich sogar die Namen. Ich bin eben eine schlaue Maus. Sie gaben mir Antibiotika, Nurofen, Betablocker usw. Ich hörte meine eigenen Schreie und wusste, dass die Tiere in ihren Käfigen sie auch hörten. Ich konnte nicht mehr klar denken, doch ein Gedanke war noch in meinem Kopf als ich die Augen schloss:
Gott, Warum?
Das war meine Geschichte und Sie ist wahr. Also KEINE Lüge. Wer immer noch denkt, dass die Welt aus rosaroten Wolken besteht, soll seine Brille absetzen. Damit rettet ihr uns. Auch sterben viele Tiere, weil sie gegessen werden auf schreckliche Art und Weise, doch darüber habe ich keine Erfahrungen.


Es gibt Tiere
Die Lieben dürfen
Die Streiten können
Die ein Leben haben
Und es gibt Tiere
Die werden gequält
Die werden misshandelt
Die werden gefoltert
aber keiner tut etwas dagegen
10, 11, 12 Millionen sterben im Jahr an Tierversuchen
Doch über 150 Millionen landen in einem Magen
In den Magen eines Menschen.
Das ist erlaubt und keiner handelt.

Zitat: Von mir. Artemis Gugisch oder Admin Ginny Potter
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Re: B.Elfe.R Clan

Beitrag von DracoMalfoy♥ am Di Jun 27, 2017 6:42 am

Das ist so traurig, aber es ist leider wahr. Aber die meisten Menschen kapieren das leider nicht.
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Re: B.Elfe.R Clan

Beitrag von Admin Ginny Potter am Di Jun 27, 2017 8:04 am

Ich bin der gleichen Meinung. Schrecklich! Evil or Very Mad Evil or Very Mad No No
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Re: B.Elfe.R Clan

Beitrag von Admin Ginny Potter am Mi Jul 26, 2017 1:42 pm

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Re: B.Elfe.R Clan

Beitrag von DracoMalfoy♥ am Di Aug 08, 2017 7:13 am

Die armen Tiere No
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Re: B.Elfe.R Clan

Beitrag von Admin Ginny Potter am So Sep 10, 2017 3:04 pm

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Re: B.Elfe.R Clan

Beitrag von DracoMalfoy♥ am Sa Sep 30, 2017 5:55 pm

Warum sind Menschen nur so grausam?
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Re: B.Elfe.R Clan

Beitrag von DracoMalfoy♥ am Mi Okt 04, 2017 9:43 pm

Heute ist Welttierschutztag.
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